Zeltlager Offendorf 2007 – Ein Bericht


Thema des Zeltlagers:
Schwing Dich ins Abenteuer! Im Dschungel tobt das Leben…
Ein Bericht von Roselyn Faensen - Glienke


In das Zeltlager Offendorf kann man nicht nur als Kind oder Betreuer mitfahren, sondern es wird auch ein Lehrgang für zukünftige Gruppenleiter angeboten. Ich war dieses Jahr in diesem Lehrgang. Wir waren eine Gruppe von 26 Jugendlichen im Alter von 14 bis 19 Jahren, 4 davon aus Etelsen, die alle ihre Juleica (Jugendleitercard) machen wollten.
Unser Tagesablauf war immer ähnlich gestaltet. Um halb 9 gab es Frühstück. Wir hatten genau wie die Kinder auch für jeden Tag einen Küchendienst, der das Essen aus der Küche geholt und einen gemeinsamen Anfang gestaltet hat. Nachdem der Küchendienst nach dem Frühstück das restliche Essen und die Getränke zurück in die Küche gebracht, die Tische abgewischt und alles weggeräumt hat, haben wir auch jeden morgen eine Andacht gefeiert. Dabei wurde gesungen und gebetet und zum Schluss der Tagesablauf besprochen.
In der Zeit bis zum Mittagessen haben wir uns entweder in der großen Runde oder in Kleingruppen getroffen um z. B. Themen zu besprechen oder die Praktika, Gottesdienste, Spieleketten und anderes vorzubereiten. Nach dem Mittagessen hatten wir Mittagspause. In dieser Zeit konnten wir, in kleinen Gruppen (mind. 3 Personen) zum See gehen, was auch viele getan haben. Nach der Kaffeemahlzeit haben wir wieder an unserem Programm weitergearbeitet. Nach dem Abendessen kam noch der Abendschluss. Da haben wir uns in eine große Runde zusammengesetzt und den Tag noch einmal besprochen, gesagt was wir besonders schön oder vielleicht auch nicht so schön fanden. Dann war das offizielle Programm beendet. Wir konnten schon schlafen oder noch in die „Kirchenkneipe“ gehen. Das ist ein großer Raum, in dem sich jeden Abend die Gruppenleiter, Mitarbeiter und Lehrgänger zusammen setzen, was trinken und den Feierabend genießen konnten. Gerade diese Zeit war immer sehr lustig. Wir haben uns alle sehr gut verstanden und viel Spaß zusammen gehabt.
Die Praktika waren auch toll. Insgesamt hatten wir vier Praktika... Ein „Beobachtungspraktikum“ das war das Erste, wir haben unsere „EG“ kennen gelernt und die Gruppenleiter haben uns gesagt was wir bei welchen Kindern beachten sollten.
Ein „Spielepraktikum“, in dem wir mit den Kindern verschiedene Spiele in Spieleketten ausprobiert haben, die wir vorher vorbereitet hatten.
Ein „Bastelpraktikum“, in dem wir mit den Kindern etwas gebastelt haben. Jede nach Alter der Kinder wurde etwas anderes gebastelt. Auch dieses haben wir vorher natürlich vorbereiten müssen.
Und ein „Großes Praktikum“ da haben wir einen ganzen Nachmittag mit den Kindern verbracht, zusammen gegessen, gespielt und gebastelt.
Offendorf 2007 stand übrigens unter dem Thema: Schwing Dich ins Abenteuer! Im Dschungel tobt das Leben… Viele Aktionen, das Bergfest und auch das, was für die Praktika erar­beitet wurde, war zu diesem Thema gestaltet.











Alles in allem war es für uns alle eine tolle Erfahrung und hat uns sehr viel Spaß gemacht!!!




Ein Bericht aus dem Zeltlager Offendorf 2006

Sommer, Sonne und viel Spaß im Zeltlager Offendorf 2006



Was für ein märchenhafter Sommer! Bei einem solchen super Wetter 14 Tage im Zeltlager leben? Wow!

Das dachten sich auch die Kinder und Jugendlichen, die vom 20.07. - 02.08.2006 mit der Kirchengemeinde Etelsen die Fahrt ins Zeltlager Offendorf antraten.

SPIEGLEIN. SPIEGLEIN AN DER WAND, WER REIST MIT INS MÄRCHENLAND?


So lautete das diesjährige Motto des Zeltlagers Offendorf und es wurden 14 unvergessliche Sommertage für alle Beteiligten! Das Schwimmbad am nahe gelegenen Hemmelsdorfer See war tagtäglich gut besucht. Besondere Angebote wie z.B. die „Kuttertour“ auf der Ostsee, genauer gesagt, auf der Travemünder Bucht, das Bergfest mit vielen Spiel- und Theateraktionen, die Gottesdienste, Abende in der Feuerhütte oder am Backofen, das Kino, die Disco oder der Märchenparcour waren Höhepunkte der Freizeit. Ebenso der „Märchenpark“, ein Bauspielplatz, auf dem jeden Tag von den Kindern selbst aus Palettenholz gezimmerte „Märchen – Bauten“ entstanden, ein Zwergenhaus, ein Backofen, ein Brunnen, und anderes mehr.

Kuttertour
Zeltlagerleben

Die einzelnen Zeltgruppen gaben sich märchenhafte Namen wie z.B. „Die verspiegelte Zwerge“, „Rotkäppchens wilde Wölfe“, „Wir sind die Schönsten im Land“ oder „Die Zwerge auf der Erbse“.

So schön das Zeltlager auch war, eines konnte dann leider doch nicht stattfinden: Das obligatorische Lagerfeuer am letzten Abend. Zunächst sah es so aus, als müsse es aufgrund der andauernden Hitze und Trockenheit ausfallen. Doch es kam alles anders: Kurz vor Entzünden des Lagerfeuers fing es so heftig an zu regnen, dass ein Lagerfeuer nicht mehr möglich war. Schade!

Trotzdem (oder auch gerade deshalb?) werden sich alle Teilnehmenden des diesjährigen Zeltlagers sicher oft an den Sommer 2006 erinnern!

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